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Stand: Mai 2007

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Lok 39

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Unsere Burg „Born“

Sie hat eine ganz besondere Geschichte. Beim Bau des ersten Bahnabschnittes entstand Aushub. Diesen Aushub schütteten wir auf eine Haufen. Nach einer Fahrt mit der Dampfbahn Fränkische Schweiz an der wunderschönen Burgruine Neideck vorbei, kam uns die Idee, den inzwischen mit Wildpflanzen bewachsenen Haufen mit einer Burg zu krönen.

Sie entstand aus Gasbetonsteinen, die mit Marmorstücken auf Fliesenkleber verkleidet wurden. Die Fugen wurden mit Fugenfüllzement aus dem Baumarkt verschlossen. Die Holzteile wurden aus alten Obstkisten gewonnen und imprägniert. Außerdem wurden echte Keramikziegel in der richtigen Größe verwendet. Die Burg ruht auf einer Gehwegplatte die mit „Unmengen“ von Estrich gesichert wurde. Diese Bauweise hat sich schon den dritten Winter bewährt.

Der Name Burg Born kommt von der Abkürzung Burg Ohne Richtigen Namen.

Unsere Burg war, wie so manches auf der Gartenbahn, nicht von Anfang an geplant.

Beim Bau des ersten Abschnittes schütteten wir den Aushub auf einen Haufen. Dieser Hügel wuchs sehr schnell, und es begannen sich Wildpflanzen darauf wohl zu fühlen.

Eine Dampfzugfahrt mit der Dampfbahn Fränkische Schweiz brachte uns auf eine Idee. Die Burgruine Neideck inspirierte uns den Hügel mit einer Burg zu krönen.

Sie entstand aus Gasbetonsteinen, die mit Marmorstücken beklebt, und mit Fugenfüller vor Nässe geschützt werden. Das Holz gewannen wir aus alten Obstkisten. Es wurde imprägniert.

Ein Haus wurde mit echten Miniaturkeramikziegeln gedeckt. Das Fundament entstand aus Gehwegplatten, die mit einer „Unmenge“ von Estrich gesichert wurden. Diese Konstruktion hat sich nun schon den dritten Winter bewährt.

Der Name „BORN“ kommt von Burg Ohne Richtigen Namen“

Burg Born