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Stand: April 2007

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Lok 39

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Als Basis für dieses Modell diente das beschädigte Industriemodell einer Anfangspackung, das günstig bei einer Internetauktion erworben werden konnte. Es wurde nur das gekürzte Fahrwerk, die Kesselimitation, sowie ein paar Zurüstteile verwendet. Der Rest ist kompletter Eigenbau.

Die Lok wurde mit betrieblichen Alterungen und Verschmutzungen versehen.

Sie wird über eine Funkfernsteuerung angesteuert. Ein Akku versorgt den Fernsteuerungsempfänger, den Fahrmotor und den Rauchsatz.


Bei dieser Lokomotivbauart handelt es sich um eine Tramwaymaschine. Diese Loks wurden auf Strecken eingesetzt, die u.a. auf öffentlichen Straßen verliefen. Die offene Bauweise sorgte für eine gute Sicht auf die Straße. Sie war aber bei schlechter Witterung beim Personal nicht sehr beliebt.

Das Vorbild unserer Lok fuhr auf der Walhallabahn von Regensburg nach Wöhrd an der Donau. In Stadtamhof, einen Stadteil von Regensburg, war sie wie eine Straßenbahn auf der Straße unterwegs.

Die Maschine wurde 1895 von der Lokomotivfabrik Krauß und Co. AG München und Linz a.D. unter der Fabriknummer 3146 gebaut. Sie leistete 50 PS und hatte die Höchstgeschwindigkeit von 25 km/h.

Sie wurde 1918 verkauft. Danach verlor sich ihre Spur.

Eine ähnliche Lok befindet sich in der Schweiz in einem Eisenbahnmuseum.

Die Lok der Cheimssebahn beim UmsetzenNoch heute fahrt täglich auf der Chiemseebahn eine etwas grössere Schwester im Sommer.